Die Abbildung kann abweichen und Zubehör enthalten, das sich nicht im Lieferumfang dieses Artikels befindet.
Extraktionsflasche 500 ml Bestimmung des Formaldehdgehalts DIN EN 717-3
Bestell-Nr.: L5030901
Preis auf Anfrage für 1 Stück zzgl. gesetzl. MwSt. (19%) zzgl. Versandkosten
- Herstellernummer: L5030901
- Warengruppe: Schliffflaschen
Alle Schliffflaschen von Landgraf HLL zeigen - Packung: 1 Stück
- Gültigkeit: 31.03.2027
- Letztes Update: 31.03.2026
Extraktionsgerät mit Probehalterung
Komplettes Gerät (L5030901) bestehend aus:
- Weithalsstandflasche nach DIN 500 ml mit Normschliff (L5030901F)
- Deckelstopfen mit Gewindeanschluss für Probekammer (L5030901S)
- höhenverstellbare Probekammer aus Glas mit gasdurchlässigem Boden (L5030901P)
- für Probegut bis max. ca. 25 mm
- weitere Größen auf Anfrage
Die Extraktionsflasche wird in Versuchen und Analysen eingesetzt, wo Proben einer kontrollierten Atmosphäre ausgesetzt werden sollen. Mit, je nach Probegut, geeignetem Lösemittel lässt sich eine Langzeitextraktion durchführen. Die Probe wird in die Probehalterung gegeben, am Deckelstopfen befestigt und in die mit Lösemittel gefüllte Flasche eingehängt. Durch den gasdurchlässigen Boden kann das Probematerial gut vom den Lösemittelsdämpfen erreicht werden. Anschließend wird das Probegut oder das Lösemittel analysiert.
Die Flaschen-Methode ist ein Extraktionsverfahren, welches zur Bestimmung des Formaldehydgehaltes nach DIN EN 717-3:1996-05 von Holzwerkstoffen eingesetzt wird. Diese Methode ist auch als WKI-Methode, Raffael-Methode, modifizierte Flaschentestmethode oder Hermetikbehältermethode bekannt.
Komplettes Gerät (L5030901) bestehend aus:
- Weithalsstandflasche nach DIN 500 ml mit Normschliff (L5030901F)
- Deckelstopfen mit Gewindeanschluss für Probekammer (L5030901S)
- höhenverstellbare Probekammer aus Glas mit gasdurchlässigem Boden (L5030901P)
- für Probegut bis max. ca. 25 mm
- weitere Größen auf Anfrage
Die Extraktionsflasche wird in Versuchen und Analysen eingesetzt, wo Proben einer kontrollierten Atmosphäre ausgesetzt werden sollen. Mit, je nach Probegut, geeignetem Lösemittel lässt sich eine Langzeitextraktion durchführen. Die Probe wird in die Probehalterung gegeben, am Deckelstopfen befestigt und in die mit Lösemittel gefüllte Flasche eingehängt. Durch den gasdurchlässigen Boden kann das Probematerial gut vom den Lösemittelsdämpfen erreicht werden. Anschließend wird das Probegut oder das Lösemittel analysiert.
Die Flaschen-Methode ist ein Extraktionsverfahren, welches zur Bestimmung des Formaldehydgehaltes nach DIN EN 717-3:1996-05 von Holzwerkstoffen eingesetzt wird. Diese Methode ist auch als WKI-Methode, Raffael-Methode, modifizierte Flaschentestmethode oder Hermetikbehältermethode bekannt.
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| Nennvolumen: | 500 ml |
| Material: | Borosilikat Glas 3.3 |
| Bezeichnung | Wert |
|---|---|
| WEEE-Verpflichtung: | Nein |